Elida Perésen
 
Portrait
 
Wappen

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   Spieler und Charakter
   
Spieler Jovian RJ Thaler
   
Rasse Mittelländerin
Kultur Mittelreich (Handelsroute)
Profession Ordenskriegerin des Hl. Golgari, geweiht
   
Vorteile Geweiht (Boron), Herausragende Eigenschaft (Mut), Hohe Magieresistenz (3)
Nachteile Farbenblind, Moralkodex (Boron-Kirche), Verpflichtungen (gegenüber dem Orden), Unfähigkeiten: [Sprachtalente, Schleichen]
Gaben  
Lieder /
Sonstiges
  • Amber & Gefährten, Bardensang, Choral der Vergänglichkeit
  • Persephone, Home [2002], Coming Home
 
 Aussehen
Elida trägt ihr rotes Haar gerne lange und gewellt, obwohl es unter dem Tellerhelm nicht so recht zur Wirkung kommen will. Mit knapp unter 1,80 ist sie für eine Mittelländerin durchschnittlich, vielleicht sogar zu muskulös für mancherlei Geschmack. Trotzdem mag sie wegen ihrer strahlenden Augen und dem hübschen Gesicht als umwerbbar gelten.

Nun aber, da sie in der Leichten Platte und dem selbst geschneiderten Wappenrock (im Stil eines Reiterumhangs) der Golgariten unterwegs ist, fällt natürlich der erste Blick eher auf das Wappenschild oder den Wappenrock. Und Boron sei Dank, die Gedanken and das hübsche Gesicht sind schnell vergessen, wenn man bedenkt, was denn der Auftrag eines Golgariten ist. So wird Elida zwar schnell respektiert, doch nicht umworben.

       
 Charakterbeschreibung
Elida wird, wie es ja typisch für eine Borongeweihte ist, nicht von sich aus ein Gespräch beginnen oder zu viel der Worte fallen lassen. Sie ist aber nicht unhöflich, und beteiligt sich durchaus zumindest an den wichtigen Gesprächen. Nur das allgemeine Rede über Reiserouten, Herkunft und das Wetter ist ihr unangenehm, wobei sie sich dann einfach zurücklehnt und versucht, der Stille zu lauschen. Aus diesem Grund hat sie es auch nie richtig verstanden, Sprachen zu lernen.

Elida kann die Farbenpracht der Tsa nicht wahrnehmen, sondern sieht die Welt seit ihrer Geburt in Grautönen. Vielleicht ist dies der Grund, dass sie sich bereits zur Initiation die Boronkirche ausgesucht hat. Da sie sich darauf verlässt, dass Herr Boron sich um Stille kümmert, braucht Elida nicht versuchen zu schleichen.

 
 Hintergrundgeschichte
Elida Perésen wurde am 12. Peraine 8 Hal (1001 BF) in Ragath geboren. Ihre Eltern waren Hengest und Freola Perésen. Da ihre Mutter kurz nach Elidas Geburt gestorben ist, hat sie nur einen älteren Bruder namens Ormar. Ihre ersten Kontakte zum Puniner Ritus hatte sie bereits im 14. Lebensjahr. Sie bestand die Aufnahmeprüfung des Ordens des Hl. Golgari am 29. Travia 21 Hal. In der Zeit beim Orden lernte sie den Umgang mit dem Rabenschnabel, dem Schild, der Reiterei und der Lex Boronia.
4 Jahre später, am 1. Boron 25 Hal bestand sie die erste Karmalqueste des Herrn Boron und konnte geweiht werden. Sie blieb noch zwei knappe Jahre in der Gegend, um ihrem Vater und dem Orden beizustehen. Nachdem ihr Bruder nun das Landgut übernommen hatte, zog Elida im Auftrag des Ordens durch die Mittellande.
 
 Der Einstieg ins Abenteuer

Bei einer Reise ins ferne Bornland wollte Elida die Totensümpfe sehen. Die Helden machen Pause in dem bekannten Dorf Flake, wo man sich kennenlernt. Mehrere ängstliche Händler berichteten von Untoten im Bereich der Burg des Burgherrn Ahak Ro Madah im Totenmoor. Daraufhin wird die Borongeweihte interessiert, und Helron kann eine entsprechende Aufforderung der Geweihten, sie zu begleiten, nicht ablehnen. So ziehen die Helden durch Gashock und Donnerbach. Bereits dort stellte sich heraus, dass die Gruppe sich eignete, im Namen Borons loszuziehen.

Später, als Elida dann Gorolim und Kirgan kennenlernte, war es jene Nacht, in der die Gruppe von Räubern überfallen wurde, und Kirgan, nachdem die Zwerge die Räuber restlos erledigt hatten, meinte, nun habe dieser Boron wieder ein paar Seelen mehr.

Dies veranlasste Euer Gnaden Elida Perésen, die Zwerge darauf hinzuweisen, dass sie selbst der Welt noch einen Tod schuldeten. Für die Zwerge ein Grund mehr, noch mehr Seelen zu Boron zu schicken, doch die Schuld blieb bestehen, sehr zum Unverständnis der beiden Zwerge. Nichtsdestotrotz leitet sich der Name: "Borons Lieblinge" daraus her.