Hajid Kalman von Sturmfels
       
Portrait

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Wappen

Wappen der Sturmfelser
   Spieler und Charakter
  Spieler ChristoPH Timmerer
  Rasse Mittelländer / Tulamide
  Kultur Garetien (Städtischer Adel)
  Profession Schwertgeselle "Garethischer Stil" der Gebrüder Adersin
  Vorteile

Adelige Abstammung, Besonderer Besitz (Ingrim), Herausragende INtuition, Herausragende GEwandtheit

  Nachteile Arroganz (7), Eitelkeit (7), Neugier (7), Rachsucht (7), Eingeschränkter Geschmackssinn, Prinzipientreue (Ehrenhaftigkeit, Loyalität, Schutz der Schwachen und Unschuldigen, Aufrichtigkeit), Randgruppe (Halbmaraskaner), Schlafstörungen, Schulden bei FDEA vermittelt durch Onkel Bardo von Sturmfels (Fürstlich Darpatische Ermittlungsagentur) (1500 Dukaten), Unfähigkeiten: Handwerkstalente, Naturtalente
  Gaben ---
  Lieder  
       
 Aussehen
Hajid ist von großer kräftiger Statur, doch verrät sein Gang hohe Gewandtheit. Zwar legt Hajid Kalman von Sturmfels großen Wert auf sein Äußeres, doch besann sich Hajid während seiner Ausbildung auf sein maraskanisches Erbe. Als äußeres Zeichen trägt er sein schwarzes Haar in langen "Rastazöpfen" die bereits 2 ½ Spann lang sind. Der Name Hajid verrät , daß er kein reiner Mittelländer ist, man braucht aber auch kein besonders guter Beobachter zu sein, um maraskanische Wurzeln zu vermuten.
 
 Charakterbeschreibung
Hajid ist von ruhiger Natur, kaum aus der Ruhe zu bringen, diese genießt er gerne bei einer Pfeife. Die Annehmlichkeiten der Zivilisation weiß Hajid durchaus zu Schätzen, doch mag er es eigentlich nicht, wenn er zu viel Aufsehen erregt, und die Aufmerksamkeit; die sich ohnehin nicht vermeiden läßt geschieht eben. Gerne sieht es Hajid, wenn man ihn wegen seiner Kampfkunst Aufmerksamkeit schenkt, in diesem Fall schreitet er ohne Rücksicht auf Leib und Leben zur Tat. Vor Unrecht kann Hajid seine Augen nicht verschließen, daher machte er schon während der Lehrzeit in Gareth Bekanntschaften mit den Stadtwachen: Des öfteren hatte Hajid für nötige Unruhe gesorgt, die die Wachen auf das eine oder andere Ereignis aufmerksam machte.
 
 Hintergrundgeschichte

Ich, Hajid erblikte am 28: Phex des Jahres 12hal in nach einer Zwillingsschwester Isha Azila in Tuzak wieder einmal die Welt. Meine Eltern sind Bellyscha von Tuzak und Orlan von Sturmfels. Obwohl meine Mutter eine einfache Bürgerin war, genauer gesagt ist sie die Tochter des nun in Khunkhom lebenden Schmiedes Hajid von Tuzak, der den Ruf genoß eine der besten Waffenschmiede der Giftinsel zu sein, wurde diese sie durch die Heirat mit Orlan von Sturmfels geadelt. Im Jahr 14 Hal verließen meine Eltern Maraskan und Orlan Stellte seine Frau Bellyscha der Familie vor. Zwar erntente Orlan einige Rügen, da er sich mit einer bürgerlichen Maraskanerin, einließ doch da sich Orlan nicht beirren ließ, ließ ihm der Familienrat seinen Willen und Bellyscha meine Schwester Isha und ich wurden in der Familie Sturmfels willkommen geheißen und durften ab nun das Wappen der Familie führen.
Die frühe Kindheit verbrachten wir auf der Burg Sturmfels, in Gareht und anderen größeren Städten, Vater der stets besorgt um Erziehung war, war erfreut, daß wir beide das Schwerthandwerk erlernen wollten, und so gab er uns die Möglichkeit, einige Ausbildungsstätten zu sehen, was uns die Wahl erleichtern sollte. Der Grundsatz der Familie" "Ohne Furcht und ohne Tadel" wurde mir schon sehr früh in seiner vollen Tragweite eingeprägt.

Selbstverständlich erhielten wir des öfteren Besuch von unseren maraskanischen Verwandten, was im Grunde selten war; doch die Besuche häuften sich, meine Schwester; Mutter und ich waren bei diesen Anläßen sehr euphorisch, doch hielt sich Vaters Freude in Grenzen, es mag wohl an den Nachrichten liegen, die für ihn bestimmt waren, nicht aber an den Besuchern. Er bemühte sich stehts Würde und eiserne Diziplin auszustrahlen, doch Glaube auch ich, daß er sich insgeheim über die Besuche freute. Oft fanden wir Vater in lange Gespräche mit unserem Großvater vertieft vertieft, die sowohl herzlich als auch ernst waren und bezeugten gegenseitigen Respekt, zwar vertraten die beiden oft unsterschiedliche Ansichten in verschiedensten Zusammenhängen, doch waren sowohl Vater als auch mein maraskanischer Großvater der Ansicht, dies würde nicht trennen sondern im gegenteil sogar eine Bereicherung sein. Öfter waren wir auch unseren Großvater, Hajid besuchen, der in Khunkhom mit vielen anderen von der Insel in einem Viertel der Stadt lebt. Ich erinnere mich noch an ein Fest, dabei habe ich einen Feuerschlucker nachgeahmt, doch ich habe mir dabei den Rachen verbrannt.

Die Ausbildungszeit in Gareth verging sehr schnell,von den Lehren des Meisters konnte ich nicht genug bekommen, das mag sich daher erklären, daß ich von den Neckereien und Sticheleien meiner Mitschüler bald genug hatte und ich zahlte es meinen Kameraden bis auf den letzten Kreuzer zurück, dabei hatten die Lehren des Meisters solchen Einfluß, daß ich mich in der Wahl der Mittel zwar zurückhielt, doch hatten meine Racheaktionen nur teilweise Erfolg. Ich lernte dadurch eine Seite von mir kennen, von der ich hoffe das diese nicht mehr hervortritt. Trotz aller Unstimmigkeiten während der Ausbildungszeit, konnte ich mich mit den zukünftigen Gesellen anfreunden und aussprechen, vieles geschah damals aus Neugier, und Unkenntnis, doch verabschiedete ich mich nach der Ausbildung in Aufrichtiger Freundschaft, und wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen..

Als ich Großvater Hajid geschrieben habe, daß meine Schwester und ich unsere Ausbildung abgeschlossen hatten, schreib er daß es noch etwas von sich zu Hause habe, das er einmal gemacht hätte, und es an der Zeit sei uns diese Gegenstände zu geben. Ich erhielt von Großvater Hajid meine Klinge und meine Schwester die ihre und er hat die Waffe sogar angepaßt und noch eine Schwertscheide dafür hergestellt. Was ich noch zu tun hatte war die Waffe zu benennen, und ich nannte sie nach den ersten Assoziationen, die in mir wach wurden, so nannte ich mein Schwert Ingrim, süß ist die Freude die Klinge zu führen, sauer stieß es mir auf, als ich mich damit schnitt, bitter ist es für den Gegener von ihr getroffen zu werden; und scharf ist der Klang, wenn die Klinge durch die Luft schneidet. Auch sind es genau Geschmäcker die ich seit dem Vorfall mit meinem Versuch als Feuerschlucker kaum wahrnehme.
Großvater Hajid der bei der Namensgebung dabei war, gab mir noch den ernsten Rat, der Waffe stehts ihren Tribut zu zollen, besonders dann, wenn Ingrim umsonst blankgezogen wurde, denn dadurch das ich mich mit ihr geschnitten hatte, hatte ich mit der Waffe einen Vertrag geschlossen.
Was meinen Vater betrifft, so hatten wir nie Erfahren, warum er damals, als er meine Mutter kennengelernt hatte, auf Maraskan war. Als ich ihn einmal danach fragte, sagte er nur, daß, der Name von Sturmfels nicht nur mit Privilegien, sondern auch mit vielen Pflichten verbunden sei und es an der Zeit sei dies selbst zu erfahren, nach einer Verabschiedung begann der Weg ins Abenteuer.

Information zur Sturmfels Familie

Nicht fortzudenken aus der breiten Schicht des niederen Adels sind die Mitglieder des weitverzweigten Hauses Sturmfels, das seine Stütze in der Ritterschaft und bei den Junkern findet und nur wenige Barone stellt. Dennoch bilden sie - wacker und ritterlich gemäß ihres Wahlspruchs "Ohne Furcht und Tadel" - einen festen Pfeiler der rondrarischen Grundfesten des mittlreichischen Adels, in dessen Mitte sie das zahlenmäßig am weitaus größten Haus darstellen, wie aus den Namenskolonnen in der Reichsschildordnung eindrucksvoll hervorgeht.

Festung Sturmfels

In ca. 2700 m Höhe befindet sich die Festung Sturmfels. gewaltig in ihrem Erscheinungsbild steht die Festung mit ihrem Söller und ihren 8 Wehrtürmen wie ein Adlernest schützend aber bedrohend über dem Tal. Ein breiter Weg in Schwungvollen Serpentinen führt zu ihr hinauf. Hier kann leicht ein Heerestross marschieren oder Reiten : Die Festung ist groß genug, um der gesamten Einwohnerschaft Schutz zu geben. Die Serpentinen sind abgesichert durch Mauerwerk und Tortürme, die sehr schnell besetzt werden können. Da der Sturmfels aber umgeben ist von anderen etwas kleineren Bergen, befinden sich auf der Höhe von 2800 und 3500 Schritt je ein Beobachtungs- und Signalturm.
Das Dorf Sturmfels liegt auf der Höhe 900 - 1300 Schritt verteilt. Auf den Bergen rings um den Sturmfels sind auf jedem 2. Gipfel Signaltürme erbaut, welche immer mit 2 Männern besetzt sind und in Krisen-Situationen mit starken Truppen besetzt werden können. Die Signale werde bei Tag durch Handzeichen oder Spiegel geben. In der Nacht durch entzünden von Feuern. Sie sind sehr wichtig als Orientierungshilfe im Gebirge. Zu bestimmten Zeiten in der Nacht werden Hornsignale gegeben, wobei jeder Turm sein eigenes Signal hat. Schluchten bis zu 12 Schritt Breite sind durch Zugbrücken gesichert, größere durch feste Brücken. Auf der Beobachtungsmauer patrouillieren ständig 6 Patrouillen. Eine Patrouille besteht aus 3 Wehrhaften Mannen.

 
 Der Einstieg ins Abenteuer

Daß Abenteuer nicht immer so verlaufen, wie sie geplant sind, hatte ich schmerzlich erfahren müssen als ich in Orons Sklaverei geriet, dabei hatte ich den Ingrim eingebüßt, andererseits hatte der Fuchs Entschädigung geboten, diese bestand nicht in Dukaten, dafür hält mich der Fuchs anscheinend nicht für würdig, sondern die Entschädigung besteht in unterschiedlichen Reisegefährten, von denen der rätselhafte Helron wohl der zuverlässigste ist.

Meine weiteren Pläne beziehen sich auf einige Reisen die ich zu unternehmen gedenke. Zunächst gilt es nach Kunkhom zu reisen, ich hoffe, daß mir Großvater jemanden vermitteln kann, der mit den Rur u Zat beibringt. Auch habe ich noch nicht aufgegeben, mir den Ingrim wieder zu holen. Ich setze all mein Streben an diese Aufgabe, vielleicht bekomme ich wieder die Gelegenheit den Ingrim durch einen Auftrag, den mir Bardo vermittelt.