Hjok Durro-Madadh-Dun Braha Madhad bren Rastar, vom Haerad der Rayyad
 
Portrait
   Spieler und Charakter
  Spieler ChristoPH Timmerer
  Rasse Gjalskerländer
  Kultur Gjalskerländer
  Profession Gjalskerländer Tierkrieger (Wolf)
  Vorteile Ausdauernd (6), Dämmerungssicht, Eisern, Kälteresistenz, Schutzgeist, Tierfreund, Viertelzauberer, Zäher Hund, Meisterhandwerk: (GE, Athletik, Raufen, Schleichen), Übernatürliche Begabung (Attributo, Axxeleratus, Eins mit der Natur, Große Verwirrung, Krötensprung)
    Nachteile Jähzorn (7), Meeresangst (5), Neugier (7), Totenangst (5), Jagdfieber (10), Blutrausch, Körpergebundene Kraft, Medium, Prinzipientreue (Odûn-Verhalten, Gjalskerländer Religion), Raubtiergeruch, Speisegebote (Nur tierische Nahrung), Unfähigkeit: Gesellschaftstalente
Wappen
  Gaben  
  Lieder Vintersorg: Heidniskhjärtad Norrland
Amon Amarth: Under the Graycloudet Wintersky
Nightwish: Sacrament of the Wilderness
Korpiklaani: Old Tale
 
 Aussehen

Um Hjok zu beschreiben, muss die Bezeichnung Hühne gebraucht werden. Er ist nach Gjalskerländer Art mit Kilt, einen Umhang aus Wolfsfellen, Zahn- und Krallenketten bekleidet. Das silbrig- weiße, üppige und lange Haar ist nach Gjallkerländer Art in kalkversteifte Zöpfe gedreht, sind hier finden sich Raubtierzähne und Krallen eingeflochten, auch sein Bart, der jedem Zwerg zur Ehre gereichen würde, ist in derselben Art verarbeitet. Zudem ist Hjok traditionell am rechten Arm, an den Beinen und im Bauch- und Brustbereich tätowiert.

Er ist von Stolz erfüllt, wenn er danach gefragt wird und gerne wird Hjok einzelne Geschichten zu seinen Bildern am rechten Arm erzählen, fragt man ihn nach den Tätowierungen an seinen Beinen wird Hjok etwas von Durro-Madadh-Dun Braha Madhad bren Rastar erzählen, es wäre eine Sache zwischen ihm und seinem Haerad.

 
 Charakterbeschreibung

Hjok ist jederzeit bereit, Geschichten zu erzählen, die er manchmal auch selbst erfindet und ausgestaltet, ihm geht es nicht - wie manchen Barden - darum die beste Legende zu erzählen sondern einfach um die Geselligkeit. Sollte Hjok nach seinen Tätowierungen gefragt werden so wird er mit erfreut einige Geschichten dazu erzählen. Doch nicht jedes Bild ist geeignet um darüber zu sprechen.

Auch betrachtet er seine Begleiter, wenn er beschließt diese zu mögen, als sein Rudel. Ränge innerhalb des Rudels spielen für ihn keine Rolle, denn Hjok kennt seinen Platz in der Gesellschaft seines Volkes, und er ist da um sein Rudel zu Schützen, was soll man anderes von ihm erwarten. Hjok zeigt sich an vielem interessiert, dabei ist es für ihn eine große Ehre etwas zu lernen oder zu erfahren.

Trotz seines Brutalen Aussehens, man kann man Hjok nicht als hässlich bezeichnen, es ist eher sein ungewohntes erscheinen und seine animalische Art, die manche erschrecken könnte, ist er doch niemanden von Haus aus feindlich gesinnt, es sei denn man gibt ihm Grund dazu, dann zeigt er sich als unerbittlicher Kämpfer. Auch kennt Hjok weder Lüge, Betrug, Folter Intrige oder Unaufrichtigkeit, weil man sich auf Hjoks Wort verlassen kann, so setzt Hjok das gleiche bei jedem Anderen voraus.

Nun zu einigen anderen heikleren Themen: was ist Hjok noch Unbekannt: beginnen wir mit dem Werkzeug, Messer und Gabel, Taschentücher, Servietten, "Normale Kleidung", nebenbei, Hjok würde sich auf Tiefste beleidigt sehen, würde er gezwungen, andere Kleidung zu Tragen als SEINE, denn es sind die Trachten seiner Heimat und seines Standes.

 
 Hintergrundgeschichte

Ich bin Durro-Madadh-Dun Hjok Braha Madhad bren Rastar, vom Haerad der Rayyad und du willst meine Geschichte hören, nun, ich werde dir einiges erzählen, also hör gut zu und denke dir eine Geschichte aus, die du mir im Austausch erzählen kannst.

Ich werde Dir erzählen warum ich Braha Madhad genannt werde, sieh dir dieses Thar´An Mor an du erkennst ein Wolfsrudel und in seiner Mitte einen Jungen. Damals hatten sich einige Wölfen in der Nähe des Haerad gezeigt, es war in der Zeit der Winterstürme und eigentlich nichts Ungewöhnliches. Was ungewöhnlich war, war das ich zu ihnen wollte, also fragte ich wann und wo sich Madad gezeigt hatte, und ich ging hinaus.

Mein Andrach und ein Brenoch Dun, folgten mir unauffällig. Nach einem kurzen Weg hatte ich das Rudel gefunden, einer war selbst für Madadh sehr groß, und sie hatten mich gewittert. Ich wurde von ihnen umringt, doch ich hatte keine Angst ich wurde von ihnen akzeptiert und verbrachte zwei Nächte unter ihnen. Doch was für mich als Spiel beginnen sollte wurde zur Zeit der Reifeprüfung Ernst..

Ich weiß aber, dass ich dem Rudel noch öfter begegnete, und ich, wenn unterwegs zu einem anderen Haerad war um kleinere Aufgaben zu erledigen, ständige Begleiter und auch treue Gefährten gefunden hatte. Auch suchte ich sie manchmal auf um von ihnen und mit ihnen zu Lernen. Der Tag des Ernstes begann mit der Ausbildung zum Durro-Madadh-Dun. Zur Erinnerung an diesen besonderen Tag erhielt ich mein erstes Bild der Ehre, wie es bei euch genannt wird.

Es gäbe noch einiges zu erzählen, doch sind diese Dinge für die Ohren der Cren Barrach bestimmt, doch erübrigt sich dieses da vieles innerhalb des Haerad ohnehin bekannt ist. Auch der Grund warum ich das Gjaskerland verlassen habe ist nur dann zu erzählen wenn ich weiß woran ich bin, es tut mir leid, aber es gibt Geheimnisse von denen man nicht zu jedermann spricht, sondern es muss sich erst zeigen, mit wem darüber zu sprechen ist, es gibt die Zeit des Sprechens und die des Schweigens.

 

Geschichte die Hjok erzählt, wenn er die trifft die er sucht:

Es geschah während des Ritus der Vereinigung, dies ist der Tag an dem der Krieger mit dem Odun, der ihn erwählt hat, vereinigt wird. Über die Ereignisse während der Vereinigung muss ich auf alle Fälle schweigen, so verlangt es die Tradition. Doch darüber was sich danach in Dunthyr ereignete muss ich zu euch Sprechen. Calyach an Mochula ist dabei sich einen neuen Diener zu erschaffen, große Cran tara ist dabei im Spiel, es waren alle da, die Odun, die Brayya, Dun die Zummu Dun, Halla Dun, Aqa Dun und Turu Dun.

Obwohl ich sie nicht sehen konnte, konnte ich sie alle spüren, die Brayya sind besorgt, denn großes Übel verspüren sie, Aqa Dun und Zuru Dun sind verärgert dass sie bereits geschändet sind, die Odun sind zornig und Rufen zur Schlacht, jeder auf seine Weise und nach seinem Vermögen, die Halla Dun ließen mich an einen fremden Ort sehen

"In dem Raum war ein fremdes Wesen, ein riesiger Kochtopf in einem Thar, das aus der Anzahl der Monde bestand, der Kochtopf war gefüllt mit Blath wie auch das Thar. Das Schlechte daran war, eine Elfe ist dabei und wirkt Cran tara. Ein roter Stein erleuchtet alles in einem mochulischem Licht. Danach betritt ein großer einäugiger Kämpfer in Schwarzer Rüstung den Raum, er scheint gebrannt zu haben und hat gewankt, danach treten ein Zwerg mit gezückter Axt, ein Tiefländer mit einem doppelseitigen Speer, ein verängstigtes Kalkgesicht und ein weiterer Fremder mit einem Arbach oder so einer ähnlichen Waffe ein und stören die Cran tara, der mit dem Doppelseitigen Speer nimmt den Stein und setzt ihn sich ins Auge.
Langsam steigt ein fremder aus dem Blath im Kochtopf, es scheint heiß zu sein, denn es wirft Blasen, langsam erhebt sich eine Gestalt aus dem Blath, nein er ist das Blath und danach steigt er heraus….."

Danach reist alles, ist alles dunkel und ich höre die Brayya mir zurufen "finde die, die du dort gesehen hast und hilf, dass der der aus dem Kochtopf gestiegen ist in den Nebel geschickt wird." Und ich habe geschworen und versprochen.

 
 Der Einstieg ins Abenteuer

Nach einer langen Reise, ich hatte noch einen Begleiter dabei, auch er war ein Durro Dun, doch älter und erfahrener. Ich hatte einiges zu lernen, daher war mir diese Begleitung von großer Hilfe. Die wenigsten der Cren Barrach hatten das Hochland freiwillig verlassen und wenn, dann kehrten sie entweder bald oder nie mehr wieder.

Wir erreichten einen Ort, der von Mochula angegriffen wurde, danach entdeckte ich den Krieger in der Schwarzen Rüstung, danach wurde es dunkel. Als es wieder hell wurde, war der Baum in der Mitte der Stadt getötet worden. Danach wurde es um mich wieder dunkel. Als ich erwachte, bekam ich mit, dass ich gefesselt war, einem Fremden wurde das Herz aus dem Leib gerissen, danach sah ich eine Verderbte Kreatur, die dasselbe bei mir machen wollte, ich habe sie getreten, danach verlor ich wieder das Bewusstsein.

Erst eine große Unruhe riss mich wieder aus dem Schlaf, und ich konnte im letzen Moment befreit werden. Da ich ahnte wen ich getroffen hatte, bin ich ihnen gefolgt. Auf dem Rückweg sind wir auf einen Leichnam gestoßen, doch die Zeit drängte und wir mussten ihn zurücklassen, Später habe ich erfahren dass es der Krieger in der Schwarzen Rüstung war, doch ich habe ihn nicht erkannt, es galt einem Lebenden beizustehen und einen Toten und einen Lebenden vermag niemand zu tragen.

Ich bin mit den Lebenden nach Punin gereist und harrte der Dinge, auch muss ich das Wichtige noch mit ihnen und einem Brenchi Dun besprechen, da ich annehmen kann, dass sie mir misstrauen, er soll die Wahrheit prüfen.