Kela van Straaten
       
Portrait
 
Wappen

   Spieler und Charakter
  Spieler Jean-Pierre Spendier
  Rasse Mittelländerin
  Kultur Garetien
  Profession Magierin, Punin
  Vorteile Adelige Abstammung, Akademische Ausbildung (Magier), Vollzauberer, Ausrüstungsvorteil 1, Herausragendende Eigenschaft (KL+2)
  Nachteile Neugier (10), Arroganz (10), Meeresangst (9), Geiz (10), Eitelkeit (10), Unfähigkeit (körperliche Talente), Stubenhocker, Schulden (1500), Verpflichtungen (Akademie zu Punin), Weltfremd (Verhältnis zu Geld, gesellschaftliches Leben),
Alterung (LE-3, AU-5, GE-1, KK-1, SE MU, IN, CH)
Schlechtes Gehör (5), 5 TaP auf passende TaW verloren
Schlechte Sicht (5), 5 TaP auf passende TaW verloren
  Gaben  
  Lieder  
       
 Aussehen
 
 
 Charakterbeschreibung
 
 
 Hintergrundgeschichte
Meine Vorfahren leben seit 7 Generationen in der Umgebung von Greifenfurt. Sie verdingten sich meist als Bauern und Naturheilkundige. Es ist meinem Großvater zu verdanken, dass meine Familie nun das Ansehen von Edlen besitzt. Denn er hatte einem Ritter das Leben gerettet.

Der Ritter war von 12 ruchlosen Unholden umzingelt. 7 von ihnen konnte er zur Strecke bringen, eher er ohnmächtig zu Boden fiel. Mein Großvater war gerade dabei, heu für unserere Kühe zu hoen und vernahm, was dort bei dem Ritter geschah. Nur mit einer Heugabel bewaffnet stürzte er sich auf sie. Er wurde dabei stark verwundet (2 Wunden und unter 1/3 der LE), doch er konnte die Diebe in die Flucht schlagen. Als der Ritter wieder zu sich kam, waren seine Wunden versorgt, und er hatte sein Hab und Gut noch bei sich. Er war so dankbar, dass er sich bei meiner Familie damit revanchierte, von nun an als Edelsleute angesehen zu werden.

Mein Vater und mein Onkel sollten eigentlich die Landwirtschaft übernehmen, aber nachdem mein Großvater tot war, verkauften sie alles und zogen ins Stadtinnere. Mein Vater wurde Händler für allerlei, was so auf Sumus Leib gedeiht (nur Legales), und mein Onkel wurde Alchemist. Sein Sohn Abbalon wurde von einem Magus (Adeptus Mayor) entdeckt und wurde selbst Magier. Mein Vater, als er vernahm, dass in unserer Familie vielleicht solche magischen Vorkommen (erblicher Natur) vorhanden seien, sparte ab da Tag um Tag.

Er konnte, als ich nun 9 Jahre alt war, mich nach Punin schicken. Er meinte, da sie die bekannteste aller Akademien sei, müsste sie auch die beste sein. Im ersten Jahr wurde ich noch als nicht reif genug erachtet, aber ich hatte Potential. Ich arbeitete hart bei einem Alchemisten (Planzen suchen, Gerätschaften säubern, den Haushalt erledigen), um ein Jahr in Punin zu verweilen. Und dann, dank seiner Empfehlung, konnte ich endlich auf die Akademie. Inzwischen sind 9 Jahre vergangen und ich bin ein vollwertiges Mitglied der Gilde, ein sogenannter Adeptus. Auf der Suche nach Wissen und Erfahrungen ziehe ich nun aus in die Weiten Aventuriens, wo noch kein van Straaten bisher gewesen ist.
 
 Der Einstieg ins Abenteuer