Korgan der Wahnsinnige, Sohn des Kol
       
Portrait
   Spieler und Charakter
  Spieler ChristoPH
  Rasse Amboßzwerg
  Kultur Amboßzwerge
  Profession Grobschmied, Söldner (leichte Infantrie)
  Vorteile Breitgefächerte Bildung, Dämmerungssicht, Resistenz gegen mineralische Gifte, Resistenz gegen Krankheiten, schwer zu verzaubern
  Nachteile Goldgier(5), Jähzorn (7), Meeresangst (5), Neugier (5), Platzangst (5), Jagdfieber (8), Ruhelosigkeit (5), Trägheit (6), Einbildungen, Schlafstörungen, Mondsüchtig
Wappen
  Gaben Zwergennase
  Lieder  
       
 Aussehen
Korgan ist ein stämmiger Zwerg, von ca. 67 Fingern, der selbst für einen Zwergen über enorme Kraft verfügen muß. Wie alle Zwerge legt auch er sein traditionell selbstgeschmiedetes Kettenhemd und den Drachenzahn niemals ab. Seine Kleidung ist ansonsten eher praktischer und einfacher Art, doch trägt er eine Lederhose, die Korgan, wie man auf den ersten Blick sehen kann, auch als Handtuch verwendet und auch sonst zu allerlei Reinigungszwecken dient. Darüber hinaus ist sie gut eingegangen und, was Korgan besonders schätzt, robust. Haar und Bart sind blond, der Bart mit roten Bändern zu zwei Zöpfen geflochten, das lange Haar mit einem Lederriemen zu einem Zopf gebunden.
 
 Charakterbeschreibung
Sogar für einen Zwerg hat Korgan eine beeindruckende Statur, doch ist er, was das Leben bei den großen Leuten betrifft, ziemlich unerfahren. Zwar verfügt er über Kampferfahrung, doch ist das Leben als Söldner unter Söldnern etwas anderes als als Soldner unter Nichtsöldnern. Neugier und einer gewisse Gutmütigkeit, die manche als Respektlosigkeit auslegen mögen, sind dabei ganz normal. Ein fröhliches "Habe die Ehre" oder "Servas" und das darauffolgende "Du", sind ganz normal. Dabei spielt es keine Rolle ob es sich um einen Geweihten, einen Handwerker, einen Magier, einen Soldaten oder einen Bettler handelt.
 
 Hintergrundgeschichte
Als Sohn eines Schmeides und einer zwergischen Söldnerin war es von vornherein klar, dass er beide Wege gehen soll. Sein Bruder, der um zwei Stunden älter ist als Korgan und unter einem besonderen Zeichen gebohren wurde, wurde zur Ausbildung nach Xorlosch gesandt. So kam es, daß Korgan das Schmeidehandwerk beherrschte, beinahe noch bevor er gehen konnte und wenn er nicht gerade in der Schmiede stand, so lernte er die Grundlagen des Kriegshandwerks. Vor seiner Sölnerausbildung war er bereits recht geschickt mit der Axt, doch auf den Rat seiner Mutter lernte er bei den Söldner den Umgang mit Kettenwaffen. Besonders mochte Korgan die Ogerschellen und den Morgenstern. Im Umgang mit dem Schild gefiel Korgan besonders die ungewöhnliche Kombination seiner Waffen mit dem Buckler. Während seines ersten Kampeinsatzes hatte sich Korgen unter den Söldnern einen guten Namen als Schmied gemacht, weniger angetan aber waren die in Formation kämpfenden Söldner von Korgans Kamp-Übereifer, da er ständig aus der Formation ausbrach und alleine kämpfte. Schon bald nannten sie ihn den Wahnsinnigen. Nach seinem Kriegsdienst war es an der Zeit, sein Kettenhemd und den Drachenzahn zu schmieden, die mit Hilfe seines Vaters zu einem guten und soliden Zwergenwerkstücken wurden. Danach wurde er in die Welt hinaus geschickt um sich einen Namen zu machen.
 
 Der Einstieg ins Abenteuer
Korgan hatte sich zunächst nach Gareth aufgemacht, um zu sehen, ob er sich einen Auftrag unter den Nagel reisen könnte. In Gareth trifft er die Geweihte Elida, mit ihr untersuchte Korgan den Tod eines Alchimisten, und fand heraus, wie eng Freude und Leid miteinander verbunden sind. Während dieses Erlebnisses lernte er auch noch Helron kennen, der ihn auch noch zu einen Umtrunk einlud (unfreiwillig, aber was tun, wenn man nach 12 Bieren plötzlich soooo müüüde ist).