Odilon Gemiol
       
Portrait
   Spieler und Charakter
  Spieler Markus Kampitsch
  Rasse Mittelländer
  Kultur Garetien / Tempelstädte
  Profession Gelehrter (Sprachenkundler)
  Vorteile Hohe Magieresistenz (2), Akad. Ausbildung (Gelehrter), Gutes Gedächtnis, Herrausragende Eigenschaft: ( KLugheit, ) , Herausragendes Aussehen
    Nachteile Arroganz (10), Neugier (10), Neid (10), Unfähigkeit: Kampftalente (G2), Naturtalente, Zechen
Wappen
  Gaben Seelentier erkennen (G2)
  Lieder G2 Thema: Adiemus - Cantus Inaequalis
       
 Der zweite Gezeichnete - Das wandelnde Bildnis
Dem Helden wurde ein magisches Hautbild, auch als Hexenbild bezeichnet, mittels alchemistisch gekochter Farbe und einer Nadel aus der Hornspitze eines schwarzen Einhorns in die Haut der Brust gestochen. Odilon war der erste Träger des zweiten Zeichens, doch nach seinem Tod suchte sich dieses Zeichen einen neuen Träger.
 
 Aussehen
Da er eher selten im Freien ist, hat er auch ein eher blasses Gesicht. Die dunkelblonden Haare und die braunen Augen lassen ihn daher bei seiner doch stattlichen Größe noch imposanter erscheinen.
Durch seine eigenwillige Art der Kleidung fällt er meistens sofort auf.
 
 Charakterbeschreibung

Durch seine Erziehung wurde Odilon zu dem was er heute ist, geizig und arrogant gegenüber Besserwissern und neidischen Menschen. Er selbst ist dabei aber auch genau das was er an den andere nicht mag, nämlich ein Besserwisser. Durch seine Lebensweise ist er Tieren gegenüber eher freundlich gesinnt, und würde nie auf die Idee kommen zu jagen oder zu fischen. Lieber verkriecht er sich in seinem Zimmer wo er in sich in seine Bücher vertieft um noch mehr Wissen anzuhäufen.

Trotz all seiner negativen Eigenschaften ist er doch ein Mensch der stetig danach trachtet sein Wissen zu erweitern. Nicht zuletzt wegen seiner streng religiösen Erziehung, welche ihn eigentlich erst zu dem gemacht hat, was er heute ist. Durch seine arrogante Art kommt er nicht selten in Situationen die ihn mit dem Gesetz in Konflikt bringen. Vor allem wenn er auf dem Weg in eine Bibliothek ist und ihn der Pöbel auf der Strasse anbettelt oder belästigt kommt es nicht selten zu Handgreiflichkeiten die schon des Öfteren vor einem Richter oder bei der Stadtwache geendet haben. Bisher hatte er aber immer Glück und wurde wieder frei gelassen. Durch sein Auftreten ist er auch eher ein Einzelgänger und versucht auch nicht mit Frauen eine Beziehung anzufangen, da er der Meinung ist, dass dies für seine Tätigkeiten hinderlich wäre und die Frau ihn zu sehr von seiner Arbeit ablenken würde. So versucht er eben auf eigene Faust sein Wissen über die Sprachen Aventuriens zu erweitern.

 
 Hintergrundgeschichte

Odilon ist der einzige Sohn von Burgol Gemiol und Junivera Treublatt. Als einziges Kind wurde er von klein auf von seinen Eltern unterstützt und umsorgt. Seine Eltern erfüllten ihm jeden Wunsch. Einzig und allein der Glauben der Familie, dass alles Leben lebenswert ist, brachte ihn dazu, ein einziges Mal das zu tun was seine Eltern wollten, nämlich Sprachgelehrter zu werden.
Schon von klein auf wurde er von seinen Eltern gefördert und so gelang es ihm auch seine Gelehrtenausbildung in Sprachenkunde abzuschließen.

 
 Der Einstieg ins Abenteuer