Rondrian Sandström
 
Portrait
 
Wappen
   Spieler und Charakter
   
Spieler
   
Rasse Mittelländer
Kultur Garetien (Hafenstädte / Tempelstädte)
Profession Wundarzt (Quacksalber / Zahnreißer)
   
Vorteile Hohe Lebenskraft (5), Resistenz (Krankheiten), Allgemeine Resistenz gegen Gifte
Nachteile Meeresangst (5), Neugier (9), Platzangst (6), Vorurteile gegenüber Maraskaner (6), Niedrige Magieresistenz (3), Verpflichtungen (Stoerrebrandt)
Gaben  
Lieder /
Sonstiges
 
 
 Aussehen
Mein aktuelles Erscheinungsbild ist geprägt von Leder. Zurzeit trage ich ausschließlich Lederkleidung, da ich mich darin einfach wohl fühle. Ansonsten habe ich inzwischen halblange dunkelblonde Haare. An meiner Hüfte hängt wenn ich auf Reisen bin im Waffengurt eine Streitaxt und ein Dolch. Der Rucksack ist prall gefüllt und nicht unbedingt leicht zu tragen.
Neben meiner doch stattlichen Größe, meinen dunkelblonden Haaren und grünen Augen macht mich rein äußerlich mein durch meinen Beruf doch durchtrainierter Körper attraktiv. Jedenfalls sind das jene Äußerlichkeiten die Jasmina an mir gefallen. Vom Temperament ist Jasmina sicherlich temperamtentvoller wie ich. Ansonsten bin ich eher der ruhige Typ der sich aber sicherlich nicht dafür zu schade ist den einen oder anderen Blödsinn mitzumachen. Daher würde ich meine Spontanität zu den attraktiven Eigenschaften zählen.
Natürlich ist mein Beruf als Wundarzt ein sehr anstrengender und verantwortungsvoller. Ich versuche ihn nach bestem Wissen und Gewissen auszuüben. Zahlreiche Leute bewundern mich wegen meiner Geduld mit so manchem Patienten, aber auch meiner Hingabe jedem Einzelnen gegenüber. Ich denke auch das ist eine Art von Attraktivität und wird nicht selten von den Leuten mit dem einen oder anderen kleinen Geschenk gedankt.
 
 Charakterbeschreibung

Trotz meiner Meeresangst fühle ich mich in der Gegenwart von Delphinen sehr sicher. Beim Überfall der Bornländer auf das Schiff der Piraten, auf welchem meine Eltern getötet wurden, überlebte ich nur da ich mich an ein Holzfass klammerte, welches an einem Seil hängend von Delphinen gezogen wurde. Durch die zahlreichen Delphine wurden dann auch die Bornländer auf mich aufmerksam und nahmen mich an Bord ihres Schiffes.
Ich kann sehr abgehobene und hochnäsige Leute überhaupt nicht leiden. Vor allem kann ich es nicht ausstehen wenn ich Patienten habe, welche mir während ihrer Behandlung erklären wie ich meine Arbeit eigentlich tun sollte und alles besser wissen wollen wie ich, der ich den Beruf seit Jahren ausübe. Mein Beruf als Wundarzt zeigt natürlich klar auf, dass mein Steckenpferd das Heilen von Wunden aller Art ist. Zusätzlich dazu kenne ich mich auch noch in der Pflanzenkunde sehr gut aus. Auch das Heilen von Krankheiten und Vergiftungen ist ein Handwerk welches mir liegt und welches ich auch gerne ausübe. Neidisch war ich eigentlich noch nie so wirklich auf jemanden. Durch zahlreiche Erzählungen hat sich aber eine gewisse Bewunderung für die Mitarbeiter des Stoerrebrandt Imperiums bei mir entwickelt. Daher sehe ich es als Privileg für dieses Imperium arbeiten zu dürfen und so zu dessen Weiterentwicklung beitragen zu können. Die einzige Person die ich nicht unbedingt mag ist Jasminas erster Kapitän namens Barbossa. Dies liegt aber eher daran dass ich es nicht nur einmal mitbekommen habe wie er Jasmina, die mir doch irgendwie ans Herz gewachsen ist, misshandelt hat.

 
 Hintergrundgeschichte

Als Kind spielte ich sehr häufig in den Strassen meiner Heimatstadt Fangen und Verstecken. Nach dem Tod meiner Eltern und der Ankunft in Port Stoerrebrandt versuchte ich in der ersten Zeit, mich durch die Arbeit beim Medicus Panek Walroder abzulenken. Erst nach etwa eineinhalb Jahren begann ich damit, mich unter das Volk zu mischen, und die eine oder andere Taverne aufzusuchen.
Schuld daran war eine junge Seefahrerin namens „Jasmina“, welche in mir die Lust auf Abenteuer weckte. Ihre langen schwarzen Haare und ihre grünen Augen strahlten nur so vor Abenteuerlust. So kam es dass ich sowohl in den noblen, als auch in den schäbigsten Lokalen der Stadt auftauchte. Sie zeigte mir das richtige Leben und seit dieser Zeit kann ich auch besser mit meiner Vergangenheit und dem Tod meiner Eltern umgehen. Sie war es auch die mich immer wieder dazu überreden wollte die Insel zu verlassen. Auf meiner Fahrt nach Brabak war sie es die den Kapitän Pitjow Ouvensen davon überzeugte wie wichtig ein Wundarzt auf seinem Schiff sei.
Auf meine Familienmitglieder bin ich eher stolz wie neidisch. Mein Vater war ein angesehener Medicus und meine Mutter unterstützte ihn wo sie nur konnte. Zusätzlich schaffte sie es auch noch den gesamten Haushalt mit Leichtigkeit zu führen, obwohl ich manchmal mit meinen Freunden ein ziemliches Chaos in der Wohnstube hinterlassen habe. Allerdings brachten mir diese Aktionen nicht selten Hausarrest ein, was mir dann deutlich weniger gefiel und wo ich dann auch kurzfristig ziemlich sauer auf meine Eltern war.

 
 Der Einstieg ins Abenteuer