Samolosch Worner, Sohn des Artolosch
       
Portrait

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Bild: portraitzeichnung.de
 
Wappen

Persönliches Wappen von Ritter Samolosch
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   Spieler und Charakter
  Spieler Christof Paulsen
  Rasse Amboßzwerg
  Kultur Amboßzwerge
  Profession Soldat(leichtes Fussvolk)
  Vorteile Dämmerungssicht, Eisern, Herausragende Intuition, Resistent (mineralische Gifte), Resistenz (Krankheiten), Schwer zu Verzaubern
  Nachteile Goldgier (7), Meeresangst (7), Platzangst(7), Vorurteile gegenüber geschuppten (6), Blutrausch, Speisegebote (kein Gemüse) Unfähigkeit: Sprachtalente, Schwimmen
  Gaben Zwergennase(5)
  Lieder  
 
 Aussehen
Samolosch misst stolze 68 Finger und ist somit ein prächtiger Ambosszwerg. Der kleine Bauch den er vor sich herschiebt und die damit untersetzte Figur lassen ihn auf den ersten Blick fälschlicher Weise ein wenig rundlich erscheinen doch seine starken Muskelstränge erlauben keinen Zweifel an seiner Stärke. Haare von onyxschwarzer Färbung, welche er meistens zu kleinen Zöpfen geflochten hat, bedecken sein Haupt - wenn dort nicht gerade sein Helm thront. Er trägt einen selbst für Zwerge prächtigen Vollbart der den Gürtel berührt, wenn er den Kopf neigt. Versteckt hinter buschigen Augenbrauen und dicken Wimpern strahlen die smaragdgrünen Augen in seinem dunklen Gesicht umso mehr. Markant ist auch die kurze Knollennase. Sein Gesicht schaut im Allgemeinen etwas unsauber aus, auch wenn er sich öfters wäscht, was wohl an der traditionellen Paste aus Asche und Fett liegt, welche jeder Ambosszwerg verwendet.

Samolosch pflegt es normaler Weise feste Lederkleidung zu tragen die robust genug ist auch grober Beanspruchung Stand zu halten. Darüber trägt er stets seine Rüstung - entweder ein Kettenhemd oder eine Lederrüstung. Wenn möglich wird der Sturschädel auch von einem Helm geschützt.

       
 Charakterbeschreibung
Die schon sprichwörtliche Sturheit der Zwerge hat selbstverständlich auch Samolosch eingenommen, auch wenn er einen guten Plan nicht gleich von der Hand weisen würde. Zwar mag seine raue Schale und seine manchmal etwas mangelhaften Manieren zu wünschen übrig lassen, doch einmal sein Vertrauen gewonnen ist er ein äußerst loyaler und treuer Weggefährte der keine Gefahren oder Kneipenschlägereien scheut (und an keiner Theke vorüber geht). Einzig wenn er längere Zeit ohne Bier und Schnaps auskommen muss wird seine Laune mürrischer und er murmelt unverständliche Flüche in seinen Bart. Sonst ist er ein von Grund auf ehrlicher Zwerg - auch wenn er der Wahrheit Spielraum verleiht.
 
 Hintergrundgeschichte
Die Gebrüder Worner stammen aus Warnburg, eine Zwergenbinge im Amboss. Dort gilt ihre Familie als eine der alteingesessenen Gründer der Stadt. Der Stammbaum lässt sich bis zum Gründer der Stadt Grofax Worner zurückführen. Der Umstand, dass unser Großvater das gesamte Familienvermögen für verrückte Erfindungen verbraucht hat konnte nur dadurch den Bau der legendären Armbrust Gandrasch wieder gut gemacht werden. In dieser Tradition wurde Jackar auch ein (leicht verrückter) Erfinder und Hardrasch ein vorzüglicher Waffenschmied und Harnischmacher. Samolosch hingegen sollte eher im Bergbau geschult werden und Aberik sollte ein ehrenwerter Schmied werden. Sie schlugen aber andere Wege ein: Bei den wöchentlichen Wehrübungen entdeckte Derix, Sohn des Berix das große Talent im Umgang mit Waffen der beiden. So wurden sie täglich von ihm trainiert und später für den Wachdienst am Tor eingeteilt. Hier entwickelten sie sich schon nach wenigen Jahren zu prächtigen Kriegern und wurden immer öfter als Begleitschutz von Handelswägen eingeteilt. Nebenbei entpuppte sich Samolosch bald als kompetenter Maler während Aberik die Liebe zur Schriftstellerei fand.
 
 Der Einstieg ins Abenteuer

Bei einem Überfall der stinkenden Orks auf eine Kutsche, die von den Ambosszwergen den vom Orkensturm gepeinigten Stadt Angbar Waffen liefern sollte, wurde Samoloschs Bruder Aberik von den Orks entführt. Seine Suche nach ihm führte Sam ins besetzte Greifenfurt wo er Kendrik, Ithildin, Aryana, Rahjadan und Althalus antraf, welche gerade an der Befreiung der Stadt arbeiteten. Selbstverständlich schloss er sich dem Widerstand an, da die Stadt dringend ein weiteres Axtblatt brauchen konnte. Von da an stolperten sie von einer Gefahr in die nächste, und irgendwer musste ja auf diese Menschen aufpassen…