Woltan von Notmark
       
 Portrait    Spieler und Charakter
  Spieler Christoph Timmerer
  Rasse Mittelländer
  Kultur Bornland, Landadel
  Profession Orden der Boronkirche (Orden des Heiligen Golgari) (geweiht)
  Vorteile Adlige Abstammung, Ausdauernd 4, Geweiht, Kampfrausch
    Nachteile Meeresangst (6), Vorurteile gegenüber Al 'Anfanern (6), Weltfremd (Geselligkeit, Geld, Besitz, Städtisches Treiben) (12), Einäugig, Farbenblind, Moralkodex (Boron-Kirche), Unansehnlich, Verpflichtungen (gegenüber dem Orden)
 Wappen   Gaben  
    Lieder
  1. Slayer: Seasons in the Abyss
  2. Six Feet Under: The Day the Dead Walked
  3. In Flames: Dead Eternity
       
 Der dritte Gezeichnete - Das kühne Tier mit dem Krötensinn
Das dritte Zeichen hat Woltan als ersten Träger gewählt nachdem Woltan sich einem gefälligen Zweikampf mit dem Wächter der heiligen Echsenstadt auf Maraskan geliefert hatte. Nach seinem Tod hat es sich einen neuen Träger gesucht - Kendrik
 
 Aussehen
Woltan ist selbst für bornländische Verhältnisse sehr groß, mit einer Größe von 100 Fingern hat Woltan eine recht gute Aussicht, seine Größe wird durch ein entsprechendes Gewicht abgerundet. Insgesamt ist Woltans Gestalt die eines gut trainierten Kämpfers, er wirkt ansprechend und elegant - wäre da nicht sein Gesicht.
Woltans Antlitz zeichnet sich nicht durch das aus, was ist, sondern durch das, was fehlt. Das wäre dann ein Auge - und eine halbe Gesichtshälfte. Auch macht sich Woltan nicht die Mühe, diese Tatsache zu verbergen, es hätte ja gar keinen Sinn, etwas zu verbergen, das einen auszeichnet.
 
 Charakterbeschreibung
Obwohl Woltan Boron geweiht ist, liebt er derbe Scherze. Insgesamt zeichnet sich dieser Geweihte durch eine allgemeine Derbheit aus, nichts zeugt von adeliger Abstammung in seinem Auftreten, außer vielleicht ein prominet klingender Name. Namen und Titel bedeuten Woltan nicht viel, Hierarchien und gesellschaftliche Ordnungen kümmern Woltan wenig. Was von Interesse ist, ist zu wissen, wer ist Freund und wer Feind.
 
 Hintergrundgeschichte

Sei gegrüßt! Bisher hat mein Spieler über mich erzählt, was er sich so vorstellt. Nun, vielleicht täuscht es sich in einigen Dingen, so weiß er nichts über meine Vorgeschichte. Zum Glück hat er nicht beschlossen, ich hätte alles vergessen. Also, versuchen wir meine Geschichte zu rekonstruieren. Ich wurde am 1. Phex des Jahres 990 BF in diese Welt gesetzt.
Über meine Eltern weiß ich nicht viel, außer dass mein Vater ein borongläubiger Fürst war, von meiner Mutter gibt es nur Gerüchte, einige erzählen sie wäre selbst eine Geweihte des Boron gewesen. Fest steht, dass ich beide nie gekannt habe. Schon sehr früh, gegen jegliche Anweisungen meines Vormundes, der Anderes für mich im Sinne hatte, wurde ich von den Borongeweihten zuerst als Asylant aufgenommen, doch stellte man mir eine Bedingung - nie nach meinen Eltern zu Fragen, noch zu versuchen selbst etwas herauszufinden.

So verging einige Zeit, der Orden der Golgari wurde gegründet und ich beschloss, als Novize dabei zu sein. Ich habe die Ausbildung geschafft und bin ein Ordenskrieger geworden, auch wenn ich dafür einen hohen Preis gezahlt habe. Ja, dieser Preis hängt mit meinem Gesicht zusammen. Doch weiß ich sonst nichts Genaues.. außer: Schmerz lehrt Demut.

 
 Der Einstieg ins Abenteuer

Der Einstieg geschah beinahe klassisch, es galt etwas zu untersuchen und ich wurde dazu angefordert. Dabei traf ich auch auf meine Kameraden.